Spielende Mädchen, 1925
SerientitelMosaikentwurf für die Westseite des Planetariums (heute Tonhalle)
Deckfarbe auf Sperrholz
Über das WerkNoch als Student an der Kunstakademie Düsseldorf wurde der Maler Bruno Goller 1925 in das Künstlerteam zur Ausgestaltung der Gebäude der „GeSoLei"-Ausstellung berufen. In diesem Zusammenhang entstand sein Entwurf für das Wandmosaik „Spielende Mädchen". Die Komposition zeigt eine Figurengruppe, die durch rhythmische Linienführung und ornamentale Formen klar strukturiert ist. Inhaltlich hat Goller zentrale Themen der „GeSoLei" aufgegriffen: Körper, Bewegung, Jugend und Lebensfreude als Sinnbilder für ein gesundes Leben. Realisiert wurde der Entwurf jedoch nicht – den Auftrag für die Wandmosaiken erhielten schließlich Professoren der Kunstakademie wie Heinrich Nauen und Johan Thorn Prikker.
ErwerbungAnkauf 1949
Provenienz20.08.1949 angekauft von Bruno Goller
InventarnummerK 1949-14